Brandneu: Simon's Cat - Hot spot

Wie versprochen, gibt es ein weiteres Video von Simon's Cat. Und das noch dazu brandneu, denn es ist erst seit 28. September auf Youtube zu finden. Im Video "Hot spot" ist die Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes "für die Katz".



Übrigens: Die Geschichten von Simon's Cat gibt es ab 1. Oktober auch als Buch. Nach über 25 Millionen Zugriffen auf Youtube innerhalb knapp eines Jahres erscheinen nun die lustigen Katzen-Cartoons von Simon Tofield als gebundene Ausgabe.



Das Buch ist nur der bezaubernde aber ebenso unbändigbaren Katze gewidmet, die nur dann friedlich ist, wenn sie endlich gefüttert wird. Eben "Simon's Cat in his very own book". Aber Hand aufs Herz: Welcher Katzenbesitzer kennt solche Katzen-Szenen nicht aus dem eigenen Leben?

Apropos: Meine Katze nervt schon die ganze Zeit beim Blog-Artikel schreiben. Vielleicht sollte ich sie wieder mal füttern?

Simon's Cat

Ich lebe mit einer Katze zusammen. Ihr Name ist "Minki" - ein weibliches Kätzchen im Alter von 42 Katzen-Jahren, sprich 6 Menschenjahren. Katzen sind eigene Persönlichkeiten mit einem sehr starken Charakter. Wer kennt es nicht das Sprichwort "Hunde haben Herrchen - Katzen haben Personal!".

Und genau den Eindruck bekommt man, wenn sich Katzen-Besitzer unterhalten. Schnell geht es um die Themen, was die eigene Katze nicht besonders gern macht - und wie sie lieb d'rein schaut - und was sie nicht für ein Lauser ist - und und und... Fast hätte man den Eindruck, als dreht sich die Diskussion um ein Baby.

Aber nein - alles dreht sich um die Katze. Ich glaube, dass Nicht-Katzen-Besitzer uns Katzenliebhaber am liebsten manchmal für verrückt erklären würden, wenn sie diese Diskussionen mitverfolgen. Einer, der nur allzu gut mitdiskutieren könnte, ist Simon Tofield. Er fasst in den Cartoons mit dem Namen "Simon's Cat" all die liebenswerten und nicht so liebenswerten Seiten der Stubentiger zusammen. Heute möchte ich Euch einen Klassiker aus der Simon's Cat-Filmkiste vorstellen. Und wenn Ihr artig seid, gibt's demnächst noch ein paar mehr ;-)




PS: Im Andersreisen-Blog habe ich bereits ein anderes Video aus der Reihe "Simon's Cat" vorgestellt.

Schreibmaschinen-Schnellschreib-Test

Ich finde, dass Schreibmaschinen-Schreiben eine der besten Fähigkeiten ist, die ich in der Schule gelernt habe.  Ich bin sicherlich nicht perfekt, aber immerhin kann ich einen Text weitestgehend fehlerfrei und in nicht allzu langsamer Geschwindigkeit in die Schreibmaschine - bzw. in heutiger Zeit in den Computer - tippen. Das "Adler-Suchsystem" wird bei mir nicht angewendet.

Vor ein paar Tagen habe ich beim Aquarium-Teufel-Blog zufällig einen Speed-Test im Schreibmaschinen-Schreiben gefunden. Innerhalb einer Minute wird ein unzusammenhängender Text gezeigt, den man so schnell wie möglich abtippen muß. Fehlerhafte Wörter zählen nicht. Ich habe den Speed-Test genau einmal durchgeführt - und dabei 73 Wörter pro Minute geschafft. Mit etwas Training wäre sicherlich mehr möglich.
73 Wörter

Im Detail sieht meine Auswertung so aus:
Du schreibst 434 Zeichen pro Minute
Du hast 73 korrekt geschriebene Wörter und
Du hast 4 falsch geschriebene Wörter

Wie sieht es aus: Kannst Du mich übertrumpfen? Hier geht's zum Speedtest.

Vom Sorgenkind zum Shootingstar

Mit feuchtem Wetter und kühlen Temperaturen bricht der Herbst über die Stadt Salzburg herein. Einiges ist im Balkongarten bereits abgeerntet, nur mein absoluter Nachzügler steht jetzt "wie eine Eins" da.
Die Rede ist von meiner Paprikapflanze der Sorte "Neusiedler Ideal". Bereits beim ziehen der Pflanze aus den Samenkörnern hatte ich so meine Probleme. Anfangs tat sich gar nichts. Dann habe ich einfach auch das restliche vorhandene Saatgut in den Topf gewerfen. Wieder tat sich eine Ewigkeit nichts. Ich dachte schon, das sei der Grund warum die Paprikasorte "Neusiedler Ideal" vor dem Aussterben bedroht ist. Wenn sich keine Paprikapflanzen aus den Samen entwickeln, ist ein Überleben für weitere Generationen klarerweise auch nicht gesichert.

Mit Geduld zum ersten Paprika

Ich wartete weiter ab und siehe da, zwei Paprikapflänzchen zeigten ihre zarten Blätter, nachdem ich schon gar nicht mehr zu hoffen wagte. Anfang Juni freute ich mich über zwei zarte Paprikapflänzchen. In der Kälteperiode im Juni war dann wieder Wachstums-Stopp. Der Sommer dürfte der Paprikapflanze dann doch gut getan haben. Vor etwa einem Monat konnte ich meine Neugierde nicht zügeln und habe einen grünen Paprika gepflückt. Die meisten grünen Paprika, die im Geschäft verkauft werden, sind ja eigentlich auch nur unreife rote Paprika.
Seit damals ließ ich - abgesehen von gießen und Pflege - die Finger davon und ich darf mich nun seit Anfang der Woche über den ersten Paprika freuen, der bereits ein bisschen rote Farbe bekommt!

Die Blätter der Paprikapflanze sind seit einigen Wochen etwas "zusammengezogen". Wenn man Plastik an manchen Stellen schmilzt sieht es in etwa gleich aus. Vielleicht ist das für die Sorte "Neusiedler Ideal" auch normal - ich weiß es nicht. Jedenfalls scheint sich der Umstand nicht negativ auf das Wachstum der Früchte auszuwirken.

Für die nächsten Tage ist keine Wetterbesserung angesagt und die Temperaturen fallen vor allem in der Nacht wieder buchstäblich "in den Keller". Nun bin ich am überlegen, ob ich den Paprikastock in die Wohnung aufs Fensterbrett stellen sollte. Immerhin mögen es Paprika gerne warum und ich möchte, dass auch die anderen Früchte noch schön rot werden.
Dass in unserer gebirgigen Region mit dem Paprika-Anbau im Blumentopf nicht allzu leicht ist, davon kann auch Tanja ein Lied singen - oder besser gesagt einen Blogbeitrag schreiben. Aber auch bei den Bayerischen Paprika werden die Früchte schon schön langsam rot :-)

Fotoshooting für Deine Katze gewinnen!


Das ist doch mal etwas für Katzenliebhaber: Ein professionelles Fotoshooting mit Mutzi, Schnurli oder Minki könnte schon bald Wirklichkeit werden. Mit etwas Glück kann man dieses Shooting für seinen Liebling gewinnen! Whiskas verlost diesen Preis in seinem aktuellen Gewinnspiel. Unter allen Teilnehmern werden 1.111 attraktive Preise verlost.

1.111 Preise zu gewinnen

Zu den Hauptpreisen gehören ein halbtägiges Fotoshooting für die Katze und ihren Besicher mit einem Profi Fotografen und 8 Jahresbeiträge für eine Allianz Tierkrankenversicherung. Außerdem kann man 1.000 Catsan Willkommenspakete und 111 Monatsrationen Whiskas Junior Pouch und Catsan Smart Packs gewinnen.

Wer keinen der Sofortgewinne gewonnen hat, geht trotzdem nicht leer aus. Jeder Teilnehmer erhält Coupons im Wert von 3,50 Euro!

Alle weiteren Infos sowie Teilnahmebedingungen findet Ihr hier!


Welche Marke steckt dahinter?

Diese Frage stellt sich oft, wenn man No-Name Produkte im Supermarkt sieht. Vielfach hört man, dass die Discount-Lebensmittel von namhaften Markenproduzenten hergestellt und nur in anderer Verpackung verkauft werden. Die Markenprodukte findet man dann bis zu 50 % billiger unter Discount-Markennamen wie Clever oder S-Budget im Regal. Discountern wie Aldi oder Hofer haben ausschließlich nur ihre Eigenmarken im Sortiment. Eines steht fest: Der Vergleich lohnt sich für den Verbraucher!

Welches Unternehmen steckt dahinter?

Der Vergleich spart bares Geld. Martina Schneider deckt in ihrem neuen Ratgeber "Welche Marke steckt dahinter?" an Hand von über 160 Beispielen auf, welche bekannten Hersteller hinter den No-Name Produkten stehen. Alle Produkte aus bekannten Discount- und Supermärkten werden mit Bild, Kostenersparnis und Hintergrundinformationen genau vorgestellt. Durch die übersichtliche Darstellung sieht man schnell: Wer ist der günstigste Anbieter?

Der Vergleich zwischen den No-Name Produkten und ihren prominenten Markenherstellern zahlt sich aus. Trotzdem, dass No-Name Produkte wesentlich billiger sind, steckt das jahrzentelange Know-How der Markenhersteller im Produkt. Die Lebensmitteltechnologin und Fachjournalistin im Bereich Ernährung, Martina Schneider, zeigt in diesem Buch nicht nur auf, wo man beim Einkauf ohne Qualitätsverlust sparen kann, sondern beleuchtet auch die Hintergründe der Entwicklungen im Lebensmittelhandel kritisch.

Wie finde ich selbst heraus, welche Marke dahinter steckt?

Der direkte Vergleich im Supermarkt ist praktisch um herauszufinden, welcher Markenhersteller sich hinter einem No-Name Produkt verbirgt. Ein genauer Blick beim Einkauf kann da oft Aufschluß bieten. Auf Verpackungen von Lebensmittel müssen einige Herstellerangaben aufgedruckt werden. Diese sind zB.:
  • Zutaten
  • Hersteller
  • Identitäskennzeichnung
Allein diese drei Merkmale sagen bereits viel über das Markenprodukt hinter der No-Name Verpackung aus. Wer es genau wissen möchte, vergleicht die Angaben über Zutaten auf der No-Name-Verpackung mit jenen auf Verpackungen von Markenprodukten. Häufig wird man einen Doppelgänger finden.

Über die Herstellerangaben findet man den tatsächlichen Erzeugerbetrieb nur selten heraus, da hier meist nur die Handelsgesellschaft als Vertriebsunternehmen angegeben ist.

Auf die Identitätskennzeichnung achten

Mehr verrät aber die Identitätskennzeichnung bei Lebensmitteln. Genau genommen wird das ovale Siegel "Identitäts- und Genusstauglichkeitskennzeichen" genannt. Es klärt auf, von welchem Betrieb Fleisch, Milch, Eier und andere Lebensmittel tierischer Herkunft stammen. Das ovale schwarz-weiße Kennzeichen enthält einen eindeutigen, dreiteiligen Code, mit dem der Produktionsweg rückverfolgt werden kann. Die ursprüngliche Herkunft der Rohstoffe oder Inhaltsstoffe kann man aus diesem Kennzeichen nicht herauslesen.

Welche Bestandteile das Identitäs- und Genusstauglichkeitskennzeichen genau aufweist, welche Ländercodes verwendet werden und die Liste der zugelassenen Betriebe für den Handel mit tierischen Lebensmitteln in Deutschland einschließlich der dazugehörigen Codes findet man auf der Seite des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Die Liste der der zugelassenen Betriebe für Handel bzw. Verarbeitung von tierischen Produkten in Österreich wurde vom Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend veröffentlicht.

Wie man sieht, kann man mit einem genauen Blick auf die Produktverpackung viel über den Hersteller hinter dem Produkt herausfinden. Der Vergleich der Identitätskennzeichnung auf dem Lieblingsjoghurt verrät den Herstellerbetrieb - unabhängig, ob es ein No-Name- oder Marken-Joghurt ist.

Glühbirne Adé - Aufregung gerechtfertigt?

Nun ist es soweit: Mit 1. September 2009 ist die 100 Watt-Glühbirne vom Markt verschwunden. Die herkömmliche Glühbirne hat ausgedient und sie wird schrittweise vom Markt genommen. Im Jahr 2010 beginnt Phase 2, in der 75-Watt-Glühlampen wegfallen. Phase 3 im Herbst 2011 markiert das Ende der 60-Watt-Birne und Phase 4, die 2012 startet, besiegelt das endgültige Aus der Glühlampe. Die EU-Verordnung 244/2009 ist jedoch kein Glühlampenverbot, wie oft in den Medien fälschlicherweise berichtet wird, sondern bedeutet einen schrittweisen Ausstieg aus ineffizienter Lampentechnologie bis 2016.

Nachfolger der Glühbirne

Nachfolgetechnologien sind die Halogenglühlampe, die 30-50% Energieersparnis bringt, sowie die Energiesparlampe. Mit ihr lassen sich sogar bis zu 80% Energie einsparen. "Durch einen sinnvollen Umstieg (zwei Drittel aller Lampen) auf Energiesparlampen könnte schon jetzt in Österreich über 1 Million Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden", zeigte sich Johann Hatzenbichler, Beleuchtungsexperte im Fachverband für Eleketro- und Elektronikindustrie (FEEI), überzeugt.

Hamsterkauf von Glühbirnen

Trotz starker Reduktion der Stromkosten und damit auch der Umweltbelastung zeigen sich Konsumenten nicht begeistert. Offenbar besteht eine extrem starke, emotionale Bindung zur herkömmlichen Glühbirne. Am vergangenen Samstag titelten die Salzburger Nachrichten mit "Hamsterkauf vor Verbot der 100-Watt-Birne" und berichtet von Kunden, die sich mit Leuchtmittel der alten Technologie eindecken. Eine Marktleiterin berichtet zum Beispiel "die Kunden kaufen Glühbirnen für die nächsten 20 Jahre ein". Und in der Tat hört man seit Monaten nichts anderes, als dass man sich für das Ende der Glühbirne rüsten müsse.

Alles nur ein Marketing-Gag?

Habt Ihr Euch schon mal überlegt, wie oft in Eurer Umgebung eine Glühbirne ausbrennt und sie zu wechseln ist? Und dann reduziert das nochmal auf 100-Watt-Glühbirnen. Vermutlich ist dann nur mehr alle paar Jahre eine neue Birne fällig. Schnell wird klar, dass man mit einer 10er-Packung 100-Watt-Glühbirnen in einem normalen Haushalt sein halbes Leben auskommt. Und wahrscheinlich werden die Glühlampen vom vielen hin- und herschlichten schneller kaputt, als sie eigentlich eingesetzt werden können. Für mich liegt der Verdacht nahe, dass hier noch schnell Restbestände abverkauft werden und Bedarf geweckt wird wo es eigentlich gar keinen gibt. In Wellen werden wir das bei jedem "Ende" der anderen Wattzahlen nochmals miterleben dürfen.

Argumente für und gegen die Energiesparlampe

Die vier häufigsten Argumente von Verbrauchern gegen die Energiesparlampe sind:
  • Höherer Preis
  • Gesundheitsbedenken
  • volle Leuchtkraft ist nicht sofort vorhanden
  • passen nicht zum Desing (zB. Kerzenlampen)
Bei genauerem Hinschauen lassen sich diese Argumente schnell entkräften. Beim "Hamsterkauf" läßt man schnell außer Acht, dass Halogen- oder Energiesparlampen wesentlich weniger Strom verbrauchen als die "alte" Glühlampe. Kombiniert mit einer längeren Lebensdauer hat man die höheren Anschaffungskosten schnell eingespart. Eine schöne Übersicht über die Verhältnisse Kaufpreis vs. Einsparungspotential und mehr Infos zur Technik findet Ihr auch im Lilu24-Blog, wo sich Simon ebenfalls mit dem Thema ausführlich beschäftigt hat.

Auch Informationen über Gesundheitsgefahr durch Magnetfelder, UV-Licht oder Quecksilber gehören in die Welt der Ammenmärchen. In Markenprodukten sind zB. rund 2 Milligramm Quecksilber enthalten. Im Vergleich dazu enthält ein analoges Fieberthermometer 500 bis 3000 Milligramm Quecksilber. Selbst wenn eine Glühbirne bricht, besteht auf Grund der geringen Menge keine Gefahr für den Menschen (vgl. Fang das Licht).

Halogen-Glühbirnen

Die fehlende Leuchtkraft der Energiesparlampen in der Startphase kann bei manchen Einsatzgebieten zum Problem werden. In Stiegenhäusern wird zB. nur für kurze Zeit eine volle Lichtleistung benötigt. Eine Energiesparlampe kann hier ihr volles Potential nicht entfalten und wird wahrscheinlich sogar vor dem prognostizierten Ende ihrer Lebensdauer kaputt. Hier sind Halogen-Glühbirnen zu bevorzugen. Zwar sparen sie nur 30 bis 50 Prozent an Energie, aber bieten dafür ab dem Einschalten volle Leistung. Auch optisch sehen sie aus wie eine herkömmliche Glühbirne und können in die E27 Standard-Fassungen oder in die schmäleren E14-Fassungen geschraubt werden. Die Preise für die Halogen-Glühbirnen sind je nach Art sehr unterschiedlich. Die preiswertesten Glühlampen sind ab etwa 2,50 Euro erhältlich.

Design-Vielfalt wächst

Denkt man an eine Energiesparlampe, so hat man sofort die Standard-Energiesparlampe, deren Design oft nicht zur Lampe passt, vor Augen. Dabei muss man nicht mehr auf das passende Aussehen verzichten. Für die verschiedenen Fassungen gibt es zB. Glühbirnen in Kerzenform oder Lampen mit Tageslicht.

Energiesparlampen zum Dimmen

Gedimmtes Licht verbreitet in vielen Räumen eine besonders angenehme Stimmung. Bis vor kurzem gab es kaum Energiesparlampen, die gedimmt werden können. Aber auch hier braucht man sich keine Sorgen mehr zu machen, denn mittlerweile gibt es ein breites Sortiment an dimmbaren Energiesparlampen.

LED-Technologie

Die Technologie der Zukunft lautet LED. Dabei entwickeln Leuchtdioden Licht, ohne dass unnötig Wärme abgegeben wird. Für normale Glühbirnen-Fassungen gibt es eine überraschend breite Palette an LED-Strahlern und auch Leuchtmittel in klassischer Glühbirnen-Form. Mit der LED-Energiesparlampe lassen sich bis zu 90% an Energie einsparen. Die Lampen sind als Strahler auch in unterschiedlichen Farben erhältlich. Der Preis liegt in der Preisklasse einer herkömmlichen Energiesparlampe und ist ab etwa 6 Euro erhältlich.

Mit gutem Gefühl in die Zukunft

Energiesparlampen sparen bis zu 90 % an Energie gegenüber der herkömmlichen Glühbirne und schonen damit unsere Geldbörse. Positiver Nebeneffekt: Jährlich können dadurch Millionen an Tonnen von CO2 eingespart werden und das schont wiederum unsere Umwelt. Die Technologie der Energiesparlampen ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass fast keine Wünsche nach individueller Optik oder unterschiedlicher Leuchtstärke mehr offen bleiben. Für spezielle Einsätze, zB. in Stiegenhäusern oder am Flur, sind Halogen- oder LED-Leuchten der herkömmlichen Eneregiesparlampe vorzuziehen.

Wie sieht es bei Euch mit der Energiespar-Zukunft aus? Gehörst Du zum "Glühbirnen-Hamster" oder zum "Energiesparlampen-Tester"?